Leistung

CyberArk-Beratung & Implementierung

CyberArk ist der globale Marktführer im Bereich Privileged Access Management. Als spezialisierter CyberArk-Partner bieten wir tiefgreifende Expertise über alle CyberArk-Produktlinien — von der Erstimplementierung bis zur Optimierung komplexer Enterprise-Deployments.

PAS & Privileged CloudEndpoint Privilege ManagerConjur & Secrets ManagerCEM & CyberArk Identity
Produktportfolio

Das CyberArk-Ökosystem

CyberArk bietet eine vollständige Plattform für die Absicherung aller privilegierten Identitäten — von klassischen Admin-Accounts bis zu Machine Identities in Cloud-nativen Umgebungen.

CyberArk PAS (On-Premises)

Die klassische Enterprise-Vault-Lösung: Digital Vault, Password Vault Web Access (PVWA), Privileged Session Manager (PSM), Central Policy Manager (CPM). Bewährt in den komplexesten Unternehmensumgebungen weltweit. Vollständige Kontrolle über alle Komponenten.

On-Prem

CyberArk Privileged Cloud (SaaS)

SaaS-Variante von PAS — CyberArk betreibt den Vault, Sie verwalten nur die Konnektoren. Reduzierter Betriebsaufwand, schnellere Implementierung, automatische Updates. Ideal für mittelgroße Umgebungen und Cloud-First-Strategien.

SaaS / Cloud

Endpoint Privilege Manager (EPM)

Least-Privilege-Enforcement auf Windows- und Mac-Workstations: lokale Admin-Rechte werden entzogen, Applikationen werden per Policy gewhitelistet oder risikobasiert zugelassen. Entscheidend für Ransomware-Prävention.

Endpoint

Conjur & Secrets Manager

Secrets Management für DevOps und Cloud: Verwaltung von API-Keys, Zertifikaten, SSH-Schlüsseln und Datenbank-Credentials in CI/CD-Pipelines. Native Integration mit Jenkins, Ansible, Terraform, Kubernetes.

DevOps / Cloud

Cloud Entitlements Manager (CEM)

Sichtbarkeit und Kontrolle über Cloud-Berechtigungen in AWS, Azure und GCP: Überprivilegierte Rollen identifizieren, risikobasierte Empfehlungen, kontinuierliches Monitoring von Cloud-Identitäten und Berechtigungen.

AWS / Azure / GCP

CyberArk Identity

Workforce Identity Platform: SSO, MFA, Adaptive Access, User Behavior Analytics — für alle Nutzertypen (nicht nur privilegierte). Konvergenz von PAM und IAM in einer einheitlichen Plattform.

Workforce Identity
Unser Leistungsangebot

Was wir für CyberArk-Kunden leisten

Neuimplementierung (Greenfield)

Von Null auf produktives CyberArk: Architecture Design, Installation und Konfiguration aller Komponenten, Vault-Hardening, HA/DR-Setup, Plattformintegration, Account-Onboarding und SIEM-Integration. Mit Übergabe vollständiger Betriebsdokumentation.

Health Check & Assessment

Tiefgreifende Analyse einer bestehenden CyberArk-Umgebung: Konfigurationsschwachstellen, Performance-Bottlenecks, Sicherheitslücken, fehlende Best-Practice-Umsetzungen, ungepflegte Policies, veraltete Konnektoren. Mit priorisiertem Findings-Report und Empfehlungskatalog.

Major-Upgrade & Migration

Upgrade von älteren PAS-Versionen (10.x, 11.x, 12.x) auf aktuelle Releases oder Migration zu CyberArk Privileged Cloud (SaaS). Vollständige Test-/Rollback-Strategie, Pre-Upgrade-Health-Check, koordinierte Durchführung im Wartungsfenster ohne Produktionsunterbrechung.

Integrationen & Connector-Entwicklung

Integration von CyberArk mit Zielplattformen: Windows, Unix/Linux, Oracle, MSSQL, SAP, Netzwerkgeräte, Cloud-Konsolen (AWS, Azure, GCP). Entwicklung kundenspezifischer Plugins für Applikationen ohne Standard-Connector. REST-API-Integrationen für Automatisierungsworkflows.

Betrieb & Managed Services Support

Unterstützung laufender CyberArk-Betrieb: 2nd-Level-Support, Troubleshooting, Kapazitätsplanung, Policy-Anpassungen, neue Plattformintegrationen und Schulungen für interne Teams.

FAQ

Häufige Fragen zu CyberArk

Was ist der Unterschied zwischen CyberArk PAS und Privileged Cloud?
CyberArk PAS (Privileged Access Security) ist die klassische On-Premises-Lösung: Alle Komponenten (Digital Vault, PSM, CPM, PVWA) werden in Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben. Sie haben volle Kontrolle über alle Komponenten, müssen aber auch Betrieb, Patching und Upgrades selbst verantworten. CyberArk Privileged Cloud ist die SaaS-Variante: CyberArk betreibt und pflegt den Vault in der Cloud, Sie installieren lokal nur Connector-Komponenten. Der Funktionsumfang ist vergleichbar, der Betriebsaufwand auf Ihrer Seite deutlich reduziert. Für die meisten Mittelstandsunternehmen empfehlen wir heute Privileged Cloud — für Umgebungen mit strengen Datensouveränitäts-Anforderungen oder sehr hohen Customization-Anforderungen bleibt PAS On-Prem die bessere Wahl.
Wie komplex ist ein CyberArk-Upgrade von Version 12 auf 14?
Major-Upgrades bei CyberArk sind technisch handhabbar, erfordern aber sorgfältige Vorbereitung. Vor dem Upgrade: vollständiger Health Check der aktuellen Umgebung, Kompatibilitätsprüfung aller Custom-Konnektoren, Backup-Validierung und eine vollständige Test-Umgebung. Das Upgrade selbst folgt einer definierten Komponentenreihenfolge: erst Vault, dann CPM, dann PSM, dann PVWA. In produktiven Umgebungen mit hoher Verfügbarkeitsanforderung empfehlen wir Upgrades im Wartungsfenster mit vorbereiteter Rollback-Strategie. Ein typisches Major-Upgrade dauert 2–4 Wochen (inkl. Vorbereitung, Test-Upgrade, Produktions-Upgrade).
Kann CyberArk auch Cloud-native Umgebungen (AWS, Azure, Kubernetes) abdecken?
Ja, vollständig. Für AWS: CyberArk verwaltet AWS IAM-Credentials, EC2-SSH-Schlüssel und RDS-Passwörter im Vault. Der Cloud Entitlements Manager (CEM) analysiert überprivilegierte AWS-Rollen. Für Azure: CyberArk integriert mit Azure Key Vault, verwaltet Service Principal-Credentials und ermöglicht PAM für Azure-Konsolen-Zugriff. Für Kubernetes: Conjur bietet eine native Kubernetes-Integration, die Pods Secrets aus dem Vault bereitstellt — ohne Hardcoding. DevOps-Tools (Terraform, Ansible, Jenkins) holen Secrets zur Laufzeit aus Conjur statt aus statischen Konfigurationsdateien.
Was kostet CyberArk — und lohnt sich die Investition?
CyberArk-Lizenzen sind verbrauchsbasiert (pro verwaltetem Account) und liegen im Enterprise-Segment je nach Modulkombination bei USD 200–800 pro Account/Jahr. Für eine 1.000-Account-Umgebung (PAS + PSM) sind Lizenzkosten von USD 300.000–500.000 p.a. realistisch. Hinzu kommen Implementierungskosten (einmalig) und interne Betriebskosten. Die ROI-Argumentation ist klar: Ein durchschnittlicher Ransomware-Angriff kostet Unternehmen USD 4–8 Mio. in direkten Kosten plus Reputationsschäden. PAM-Projekte amortisieren sich nach unserer Erfahrung in 12–24 Monaten — entweder durch vermiedenen Schadenfall oder durch Reduktion von Versicherungsprämien und Compliance-Aufwand.
Bieten Sie auch CyberArk-Schulungen für interne Teams an?
Ja. Wir bieten praxisorientierte Schulungen für verschiedene Zielgruppen: Admin-Schulung (CyberArk-Konfiguration, Account-Onboarding, Policy-Management, Troubleshooting), SOC-Schulung (Session-Recording-Analyse, Alert-Handling, Forensik-Workflows), End-User-Schulung (Zugriff auf den Vault, Passwort-Checkout, Session-Manager-Nutzung). Schulungen erfolgen als Live-Training in Ihrer Umgebung (bevorzugt) oder remote. Wir passen den Inhalt an Ihre spezifische Konfiguration und Ihren Wissensstand an.

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